Sonntag 06. 05. 2012 - 09:49 Uhr
HARDWARE

Auch Blu-ray-Unterstützung fehlt

Quelle: Hartware

Microsoft hat angekündigt, dass das Betriebssystem Windows 8 ab Werk keine Möglichkeit bietet DVDs abzuspielen. Damit können auch diejenigen ihre Hoffnungen begraben, die gar auf Blu-ray-Unterstützung spekuliert hatten. Microsoft begründet diese Entscheidung damit, dass sich die Medienlandschaft seit dem Erscheinen von Windows 7 grundlegend gewandelt habe: Anwender würden an ihren PCs in erster Linie rein digitale Inhalte konsumieren. Um also die Kosten für Lizenzgebühren zu minimieren, verzichte man auf eine DVD-Unterstützung ab Werk. Anzeige Laut Microsoft sei diese Entscheidung auch von Partner gewünscht gewesen, da die Lizensierung von mehr Codecs viel Geld verschlinge und diese Kosten letzten Endes sowohl auf Partner als auch Endkunden zurückfallen. Im Klartext kann also der Windows Media Player in Windows 8 keine DVDs mehr abspielen. Bei dieser Entscheidung spielt vermutlich indirekt auch Microsofts eigener Wunsch eine Rolle: Man will damit die Anwender zu seinem Xbox-Live-Dienst und dessen kostenpflichtigen Video-Angeboten locken. Wer DVD-Wiedergabe dennoch wünscht, kann laut Microsoft auf Windows 8 Pro mit dem Windows Media Center Pack bzw. Windows 8 mit dem Windows 8 Pro Pack umsteigen. Alternativ ist natürlich weiterhin die Installation von Abspielsoftware dritter Anbieter möglich.

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Samstag 28. 04. 2012 - 10:11 Uhr
HARDWARE
GeForce GTX 670: Erste Listung
von cij
zuletzt geändert am 28.04.2012 - 10:11 Uhr

Philippinischer Onlineshop verlangt umgerechnet knappe 360 Euro

Quelle: Hartware

Jüngsten Gerüchten zufolge, wird der Launch von Nvidias GeForce GTX 670 am 10. Mai erfolgen. Ein philippinischer Onlineshop konnte es wohl nicht abwarten und hat erstmals ein entsprechendes Modell zum Vorbestellen angeboten. Die Grafikkarte stammt aus dem Hause Gainward und soll über 2 GByte Videospeicher verfügen, die über ein 256-bit breites Speicherinterface angebunden sind. Weitere Informationen zu den Spezifikationen wurden nicht verraten. Anzeige Kosten soll das gute Stück 19.990 philippinische Pesos, was umgerechnet knappen 360 Euro entspricht.

Dies entspricht in etwa dem Preisniveau der Radeon HD 7950 von AMD, die der direkte Konkurrent der GeForce GTX 670 sein dürfte. Von der Leistung her soll die Grafikkarte wohl runde 20 Prozent langsamer sein als die GeForce GTX 680. Damit würde die GeForce GTX 670 auch leistungsmäßig gut zur Radeon HD 7950 passen.

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Dienstag 06. 03. 2012 - 13:41 Uhr
HARDWARE

GPU-Takt von mehr als 1 GHz

Quelle: Hartware

MSI führt auf der CeBIT diverse neue Grafikkarten vor, darunter auch die Radeon HD 7970 Lightning mit einem Chiptakt von mehr als 1 GHz. MSI rühmt sich besonders hochwertige Board-Komponenten einzusetzen und verbaut seine eigene Twin-Frozr-IV-Kühllösung mit zwei Lüftern. Laut MSI räumt man Übertaktern dank "GPU Reactor", einer extrem stabilen GPU-Spannungsversorgung, großen Spielraum ein. AMDs übliche Schutzfunktionen hat MSI deaktiviert und das BIS optimiert - auf diese Weise will man Tüftlern in die Hände spielen. Anzeige



Leider sind die genauen Taktraten für GPU und den GDDR5-RAM noch offen. MSI will jene später nachreichen. Auch Erscheinungsdatum und Preis der MSI Radeon HD 7970 Lightning verschweigt man aktuell noch.

Neben oben genanntem Modell zeigt MSI auf der CeBIT auch noch die nicht näher spezifizierten Radeon HD 7950 Twin Frozr mit 3 GByte RAM, die 7870 Hawk, die 7850 Twin Frozr mit 2 GByte RAM, die 7770 Power Edition OC und die 7750 OC.

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Dienstag 06. 03. 2012 - 13:41 Uhr
HARDWARE

Platziert sich zwischen den D2500 und D2700

Quelle: Hartware

Intel hat den Atom D2550 jetzt offiziell in sein Prozessorangebot aufgenommen. Die CPU schließt die Lücke zwischen den D2500 und D2700. Der Atom D2550 nutzt zwei Kerne und unterstützt im Gegensatz zum D2500 HyperThreading. Die Taktrate ist dagegen mit dem kleinen Bruder identisch und beläuft sich auf 1,86 GHz. Dafür ähnelt die GPU mehr dem D2700 und taktet mit 640 MHz. Der Prozessor entsteht im 32-Nanometer-Verfahren, verfügt über 1 MByte L2-Cache und kommt mit einer Verlustleistung von 10 Watt (TDP) aus.

Anzeige Wie seinen Kollegen fehlt dem Atom D2550 Unterstützung für Virtualization. Leider hält sich Intel immer noch bedeckt, was den Preis und das konkrete Erscheinungsdatum betrifft. Da der Hersteller den Atom D2550 aber offiziell in sein Angebot aufgenommen hat, sollte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis er auch bei Händlern in Systemen auftaucht.

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